Beim heutigen OpenCoffee Club Hamburg habe ich mich mit einem Gründer des Sprachportals bab.la unterhalten, einer Art "Wikipedia für Sprachen".
Die Seite beihaltet 25 wiki-basierte Online-Wörterbücher: Nutzer können neue Übersetzungen vorschlagen, editieren, und über Nutzervorschläge abstimmen.
Als interessantes Feature empfinge ich die tägliche Englisch-Vokabel per Email: Nutzer bekommen jeden Tag eine Vokabel aus den Bereichen Basis, Business oder Slang per Email zugeschickt. Da ich mein Englich weiter ausbauen möchte, bleibe ich auf diese Weise zwanglos in Kontakt mit der Sprache.
Es gibt tausende kostenlose Vokabellektionen, die auf dem Karteikastenprinzip aufbauen.
Pfiffig ist das Twitter-Interface zum Wörterbuch. Der Nutzer schickt seinen Begriff per Tweet "@babladict de en Begriff" und erhält die Übersetzung umgehend zurück getwittert.
Das Portal positioniert sich gegen dict.leo.org und will durch ein breiteres Sprachenangebot sowie Premiumdienste punkten.
Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich den Namen der Plattform. Ich nehme an, der Name leitet sich von BabelFish ab. Auf den ersten Blick hatte ich immer "bla bla" gelesen.
Eine Testabfrage nach "Druckversion" lieferte zu meiner Zufriedenheit auch "Print Version" und nicht etwa "Pressure Version" als Antwort. Die Seite habe ich heute gebookmarkt und schon mehrfach verwendet. :-)














